23 Kartoffelsuppen und Suppen mit Kartoffeln
Kartoffeln liegen schon da, aber es soll eine Suppe werden und nicht einfach wieder Ofenkartoffeln oder Beilage. In Suppen sorgen sie für Körper: Sie binden Brühe beim Kochen leicht, machen pürierte Suppen sämig und halten stückige Eintöpfe sättigend, ohne dass viel Sahne nötig ist. Für zwei Menschen ist das praktisch, weil eine Kartoffelbasis Reste gut trägt und sich viele Varianten mit dem vorhandenen Gemüse, Fleisch oder Fisch anpassen lassen.
Alle 23 Gerichte sind in Nomme, und eure erste Runde geht auf uns.
App ladenGoogle Play App ladenApp StoreDie Gerichte
Diese 23 Gerichte zeigen, wie unterschiedlich Kartoffeln in Suppen eingesetzt werden: als cremige Grundlage, als Stück im Eintopf oder zusammen mit Mais, Hülsenfrüchten und anderen Gemüsesorten. Die Auswahl reicht von schnellen Varianten bis zu langsam gegarten Suppen, damit ihr nach Zeit, Vorräten und gewünschter Mahlzeit entscheiden könnt.
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Rindfleisch-Gemüsesuppe
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Brokkoli-Kartoffel-Suppe
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Welsragout mit Reis
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Käse-Maissuppe
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Hühnereintopf
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Goldene Erbsensuppe
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Hackfleischeintopf
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Herzhafte mexikanische Suppe
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Manhattan-Muschelsuppe
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Kartoffel-Mais-Suppe aus der Mikrowelle
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Pilz-Graupensuppe
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Pastinakensuppe
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Erdnusseintopf
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Kartoffelsuppe
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Schnelle Hühner-Gemüsesuppe
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Sarahs scharfe Truthahncurrysuppe
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Hackfleischeintopf aus dem Slow Cooker
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Eintopf der drei Schwestern
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Truthahneintopf
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Gemüsesuppe mit Hähnchen
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Gemüseeintopf
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Zander-Chowder
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Warum eignen sich Kartoffeln besonders gut für Suppen?
Kartoffeln geben beim Garen Stärke an die Brühe ab und machen sie dadurch leicht sämig. Püriert werden sie zur cremigen Basis, gewürfelt bleiben sie als sättigende Einlage erhalten. Mehligkochende Sorten binden stärker, festkochende bleiben besser in Form. Für zwei Personen lässt sich die Menge außerdem leicht anpassen, ohne dass die Suppe unausgewogen wird.
Welche Kartoffeln sollte man für Kartoffelsuppe verwenden?
Für eine pürierte Kartoffelsuppe sind mehligkochende oder vorwiegend festkochende Kartoffeln geeignet, weil sie weich werden und die Suppe binden. Soll die Kartoffel in Würfeln erkennbar bleiben, sind festkochende Sorten die bessere Wahl. Schneidet die Stücke möglichst gleich groß, damit sie gleichzeitig gar sind. Nach dem Pürieren sollte die Suppe nicht mehr stark sprudelnd kochen, sonst kann sie klebrig werden.
Wie wird Kartoffelsuppe auch ohne Sahne cremig?
Ein Teil der gegarten Kartoffeln kann direkt in der Brühe püriert werden, das reicht meist für eine gebundene Konsistenz. Zwiebel, Lauch oder anderes weich gekochtes Gemüse geben zusätzlich Geschmack und Körper. Ist die Suppe zu dick, verdünnt ihr sie mit Brühe; ist sie zu dünn, lasst ihr sie kurz offen einkochen. Für zwei Portionen ist es sinnvoll, erst wenig Flüssigkeit zuzugeben und am Ende nachzujustieren.
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Rezepte von USDA MyPlate (gemeinfrei).